Jachthaven Abel Tasman

Kontakt

Gesprochene Sprachen: deutsch, englisch, niederländisch

Eemskanaal Noordzijde 55
9934 RE Delfzijl, Niederlande

Website

http://www.wsv-abeltasman.nl/

Liegeplätze in der Nähe

Marina
Bojenfeld
Ankerplatz
marinakarte_401262
Marina

Yachtclub Greetsiel

Wenn man sich Greetsiel nähert, sieht man schon von weitem die zwei pittoresken Windmühlen, die heute als Teestube und Mühlenmuseum genutzt werden. Sie werden auch Zwillingsmühlen genannt, da beide vom gleichen Typ - zweistöckige Galerieholländer - sind und in unmittelbarer Nachbarschaft am Greetsieler Sieltief stehen. Die Mühlen wurden 1921 bzw. 1856 erbaut, hatten aber schon seit 300 Jahren verschiedene Vorgänger. Ebenso malerisch wie die Windmühlen ist auch der Rest von Greetsiel, das neben dem geschäftigsten Kutterhafen Ostfrieslands auch ein besonders schönes Ortsbild besitzt. Viele Häuser an den mit Ziegelsteinen gepflasterten Gassen stammen noch aus dem 17./18. Jh. und werden heute als Cafés oder Restaurants genutzt.
ZV Neptunus
Marina

ZV Neptunus

Die Mühle Adam im Zentrum von Delfzijl beherbergt eine Galerie für moderne Kunst. Im Umkreis von ca. 5 Kilometern sind die beiden malerischen Dörfer Spijk und Godlinze einen Besuch wert. Das rund 8 km entfernte Termunten wartet mit einer alte Dorfkirche von 1250 und dem kleinen alten Fischereihafen von Termunterzijl auf.
marinakarte_401379
Marina

Jachthaven Oosterhaven

Die mit 170.000 Einwohnern größte Stadt im Norden liegt malerisch zwischen den Armen gleich mehrerer Flüsse und Kanäle. In der Altstadt versammeln sich die Attraktionen aus dem Goldenen Zeitalter der Niederlande im 17. Jh. Mittelpunkt ist der 96 m hohe Turm der Martinikerk mit einer Wetterfahne in Pferdegestalt. Die Kirche mit ihren schönen Wandgemälden aus dem 16. Jh. steht am Grote Markt, ebenso das klassizistische Rathaus mit seinem modernen Anbau und das Goudkantoor (Goldkontor) von 1635 mit den roten Fensterläden. In einem der ältesten Häuser Groningens in der Brugstraat ist das Noordelijk Scheepvaartmuseum untergebracht, das die mittelalterlichen Verbindungen zur Hanse und die Entdeckungsfahrten niederländischer Seefahrer im 17. Jahrhundert dokumentiert und dem Betrachter einen Einblick in den Schiffsbau gewährt.
marinakarte_401260
Marina

Borkum Burkana-Hafen

Der 60 m hohe, aus Ziegelsteinen gemauerte Neue Leuchtturm (1879) bietet einen sagenhaften Rundblick über die Insel. Fünf Gehminuten entfernt haben Borkumer Walfänger im 18. Jh. einen Zaun aus bis zu 2 m hohen Kieferknochen von Walen errichtet (Wilhelm-Bakker-Str. 3). Mehr über den Walfang und die Borkumer Geschichte erzählt das Heimatmuseum Dykhus. Wer die Naturschönheiten Borkums kennen lernen will, wandert oder radelt über den Rundwanderweg Nr. 5, einen 13 km langen Wald- und Dünenweg, der am Wasserturm beginnt. Er führt bis zum Ostland, einem Ensemble aus alten Bauernhäusern, von denen zwei heute Cafés beherbergen.
Marina

Marina Emden

Seit 1997 ist die Marina Emden nun schon in Betrieb und bietet Bootsfahrern auch im Winter einen Unterschlupf in Ihren Hallen. Mit Ihrer Lage an der Ems und Zugang zum Ostfriesischem Wattenmeer ist sie ein interessanter Startpunkt. Das markanteste Bauwerk am Hafen ist das Ostfriesische Landesmuseum im ehemaligen Rathaus. Zwischen den Kunstschätzen aus Kirchen und Dokumenten zur Regionalgeschichte gibt es auch spektakuläre Objekte: eine Moorleiche, eine der größten deutschen Sammlungen von Ritterrüstungen und eine komplette Scharfrichterausrüstung. Wer den Rathausturm besteigt, hat einen umfassenden Blick über die Stadt und den betriebsamen Hafen. Im Hafenbecken haben mehrere Museumsschiffe festgemacht: ein Feuerschiff, ein Seenotrettungskreuzer und ein hölzerner Segellogger, der einst in der Nordsee auf Heringsfang ging. 
Alle Marinas anzeigen