Cannigione

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Via Lungomare A. Doria
07021 Arzachena - Cannigione OT, Italien

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Marina
Bojenfeld
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Marina di Portisco, Olbia
Marina

Marina di Portisco

Einzige historische Sehenswürdigkeit von Olbia ist die romanische Kirche San Simplicio aus dem 11. Jh., die aus grauem Granit erbaut wurde. In den Seitenschiffen finden sich Grabsteine einer frühchristlichen Begräbnisstätte wie auch Meilensteine einer alten Römerstraße. Im Museo Archeologico am Hafen beweisen die Überreste einiger antiker Schiffe, dass Olbia schon zu römischer Zeit einer der wichtigsten Exporthäfen Sardiniens war. Der Corso Umberto lädt zu einem Streifzug in die Altstadt ein.
Santa Terresa Gallura
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Porto di Santa Teresa Gallura

Den Ortskern von Santa Teresa Gallura beherrschen die im Sommer sehr belebten Plätze Piazza San Vittorio und Piazza Vittorio Emanuele. Den Hafen des Ferienorts bewacht der spanische, zinnenbekrönte Torre di Longosardo, von dessen Terrasse man einen schönen Blick auf die Felsen und die zahlreichen Strände der Küste genießt. Auf der westlich von Santa Teresa gelegenen Halbinsel Capo Testa haben Wind und Wasser die Granitfelsen zu bizarren Formen abgeschliffen.
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Marina

Marina del Ponte

Dreh- und Angelpunkt des Städtchens La Maddalena ist die Piazza Garibaldi, die zum Meer hin mit schmiedeeisernen Laternen geschmückt ist. Dahinter erstreckt sich die verwinkelte Altstadt mit der Fußgängerzone. Neuere Bauten wurden geschickt den pastellfarbenen Gebäuden aus dem 18. und 19. Jh. angepasst. Gleich hinter der Stadt zieht sich der Hügel Guardia Vecchia hinauf. Auf seinem 146 m hohen Gipfel bietet die Fortezza di Guardia Vecchia wunderbare Ausblicke über weite Teile der Insel.
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Camping Villaggio Isuledda

Etwas landeinwärts liegt das Städtchen Arzachena an den Ausläufern der steinigen, windzerzausten Gallura. Hauptattraktion der Region sind die im Südwesten des Ortes gelegenen Tombe dei Giganti. Der Name nimmt Bezug auf die riesigen Megalithsteine, die als Stelen über den 2000 v. Chr. entstandenen Kollektivgräbern aufgestellt wurden. Manche Sarden halten die Tombe dei Giganti für magische Orte und suchen sie deshalb auch zur Heilung von Krankheiten und Beschwerden auf.
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Marina di Porto Cervo

Porto Cervo, Hauptort der Costa Smeralda und Nobelferienort Sardiniens, wurde in den 1960er-Jahren von Aga Khan, dem reichen Oberhaupt der Ismailiten, auf dem Reißbrett entworfen. Nichtsdestotrotz wirkt das Ortsbild harmonisch; die so genannte neosardische Architektur spielt mit weichen Formen und zarten Pastellfarben. Schönes Beispiel dafür ist das Kirchlein Santa Maria di Stella zwischen Piazza und Marina. Nach außen sehr schlicht gehalten, verbergen sich in seinem Inneren unschätzbare Kostbarkeiten, z. B. das Altarbild von El Greco, die Weihwassermuscheln aus Polynesien und die Orgel aus Neapel.
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Capo Testa / Santa Reparata

Wunderschöne Bucht mit den typischen Granitfelsen Nordsardiniens. Zahlreiche Restaurants, Bars etc. Platz für viele Yachten.
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