Reersø Fiskeri og Lystbådehavn

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Strandvejen 98
4281 Reersø, Dänemark

Liegeplätze in der Nähe

Marina
Bojenfeld
Ankerplatz
Kalundborg Vesthavn
Marina

Kalundborg City Marina

Die fünftürmige Vor Frue Kirke (Liebfrauenkirche) in Kalundborg ist einer der ungewöhnlichsten mittelalterlichen Sakralbauten Europas: Den Grundriss der 1170 errichteten Kirche bildet ein griechisches Kreuz mit gleich langen Armen. Am Ende jedes Kreuzarms befindet sich ein spitz gedeckter, achteckiger Turm. Über dem zentralen Kirchenraum erhebt sich der Hauptturm, der auf vier mächtigen Granitsäulen ruht. Angeblich weist der Bau auf die Vorstellung vom himmlischen Jerusalem hin, das man sich im Mittelalter als befestigte Stadt mit fünf Türmen vorstellte.
Korsør Lystbådehavn
Marina

Korsør Havn

Zu den größten Sehenswürdigkeiten der Gemeinde zählt die Storebælt-Brücke – mit 2694 m und einer Hauptspannweite von 1624 m die größte Hängebrücke Europas und die zweitgrößte der Welt. Detaillierte Informationen darüber bekommt man im Storebælt Udstillingscenter. Dazu bietet eine Aussichtsplattform freien Blick auf die Ost-Brücke. Als vor 1998 der Brückenschlag über den Großen Belt noch nicht vollzogen war, hatte das Städtchen große Bedeutung als Fährhafen zur Insel Fünen. Nach zehn hektischen Baujahren fiel Korsør mit seinen gemütlichen Gassen, den Fachwerkhäusern und der Kleinstadtatmosphäre in den Dornröschenschlaf.
Røsnaes Havn
Marina

Røsnæs Havn

Aufgrund seiner exponierten Lage auf der Halbinsel Røsnæs ist der Hafen im Nordwesten Seelands geeigneter Ausgangspunkt für die Überfahrt nach Samsø oder guter Zwischenstopp auf der Seeland-Rund-Reise. Allerdings bietet der winzige Fischerhafen am Ende eines 160 m langen Dammes nur sehr wenig Platz für Gastlieger, die an der Nordmole festmachen können.
Marina

Kerteminde Havn og Marina

Das Wikingermuseum Ladby unweit von Kerteminde birgt eine Sehenswürdigkeit von internationalem Format: Ladbyskibet, ein Wikingerschiff, wurde dort um das Jahr 925 samt seinem Besitzer und Pferden, Hunden, Schmuck, Waffen und sonstiger Fracht begraben. Das einzig bekannte wikingische Schiffsgrab wurde 1935 entdeckt; die einzigen Überreste sind Metallteile und der 22 m lange Eindruck in der Erdoberfläche. In Kerteminde selbst ist das Johannes-Larsen-Museum im einstigen Wohnhaus des Künstlers sehenswert. Johannes Larsen (1867-1961) war Mitglied der hoch geschätzten Fünischen Maler.
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