Marina di Olbia

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Via Piovene 8 - Loc. Sa Marinedda
07026 Olbia (OT), Italien

Liegeplätze in der Nähe

Marina
Bojenfeld
Ankerplatz
Marina di Portisco, Olbia
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Marina di Portisco

Einzige historische Sehenswürdigkeit von Olbia ist die romanische Kirche San Simplicio aus dem 11. Jh., die aus grauem Granit erbaut wurde. In den Seitenschiffen finden sich Grabsteine einer frühchristlichen Begräbnisstätte wie auch Meilensteine einer alten Römerstraße. Im Museo Archeologico am Hafen beweisen die Überreste einiger antiker Schiffe, dass Olbia schon zu römischer Zeit einer der wichtigsten Exporthäfen Sardiniens war. Der Corso Umberto lädt zu einem Streifzug in die Altstadt ein.
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Porto Ottiolu

Rund 15 km südlich von Porto Ottiolu drängen sich die Häuser von Posada an einen Berghang, überragt vom einst stolzen Castello della Fava (12. Jh.). Von diesem ist nur mehr der majestätische Viereckturm erhalten geblieben, der besichtigt werden kann. Das Judikat Gallura hatte die gewaltige Wehranlage als Trutzburg gegen Aragón errichten lassen. Die Aussicht von dort ist grandios. Ein gemütlicher Kaffee lässt sich am besten auf der kleinen Piazza Eleonora dArborea genießen.
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Camping Villaggio Isuledda

Etwas landeinwärts liegt das Städtchen Arzachena an den Ausläufern der steinigen, windzerzausten Gallura. Hauptattraktion der Region sind die im Südwesten des Ortes gelegenen Tombe dei Giganti. Der Name nimmt Bezug auf die riesigen Megalithsteine, die als Stelen über den 2000 v. Chr. entstandenen Kollektivgräbern aufgestellt wurden. Manche Sarden halten die Tombe dei Giganti für magische Orte und suchen sie deshalb auch zur Heilung von Krankheiten und Beschwerden auf.
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Marina di Porto Cervo

Porto Cervo, Hauptort der Costa Smeralda und Nobelferienort Sardiniens, wurde in den 1960er-Jahren von Aga Khan, dem reichen Oberhaupt der Ismailiten, auf dem Reißbrett entworfen. Nichtsdestotrotz wirkt das Ortsbild harmonisch; die so genannte neosardische Architektur spielt mit weichen Formen und zarten Pastellfarben. Schönes Beispiel dafür ist das Kirchlein Santa Maria di Stella zwischen Piazza und Marina. Nach außen sehr schlicht gehalten, verbergen sich in seinem Inneren unschätzbare Kostbarkeiten, z. B. das Altarbild von El Greco, die Weihwassermuscheln aus Polynesien und die Orgel aus Neapel.
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