Polen

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Die polnische Ostseeküste erstreckt sich über rund 500 Kilometer und verläuft über weite Strecken vergleichsweise geradlinig. Nur wenige größere Einschnitte unterbrechen die Küste, insbesondere das Stettiner Haff im Westen sowie das Frische Haff im Osten. Beide sind flache, lagunenartige Gewässer mit eingeschränkter Wassertiefe und teilweise anspruchsvollen Zufahrten.

Die offene Ostseeküste ist durch lange Sandstrände, Wanderdünen und nur wenige natürliche Häfen geprägt. Schutz bieten vor allem künstlich ausgebaute Hafenanlagen wie Świnoujście, Kołobrzeg, Darłowo oder Władysławowo. Bei auflandigen Winden kann die Ansteuerung dieser Häfen durch starken Seegang erschwert sein.

Ein besonderes Binnenrevier stellt dieMasurische Seenplatte dar, die sich über etwa 1.700 Quadratkilometer erstreckt. Sie ist durch ein weit verzweigtes Netz aus Seen, Kanälen und Schleusen verbunden und zählt zu den bedeutendsten Wassersportrevieren Mitteleuropas. Die Gewässer sind überwiegend flach, bieten jedoch gut ausgebaute Infrastruktur mit Marinas, Anlegern und Versorgungsmöglichkeiten. Motor- und Segelboote teilen sich hier das Revier, wobei in vielen Bereichen Geschwindigkeitsbegrenzungen gelten.

Entlang der gesamten Küste ist mit dichtem Fischereiverkehr zu rechnen. Fischerboote, Netze und ausgelegte Reusen stellen insbesondere in Küstennähe ein erhebliches Navigationsrisiko dar und erfordern erhöhte Aufmerksamkeit.

Neben dauerhaft ausgewiesenen Sperr- und Naturschutzgebieten existieren auch zeitweilige militärische Sperrgebiete, die kurzfristig aktiviert werden können. Diese sind in aktuellen Seekarten und Bekanntmachungen für Seefahrer verzeichnet, jedoch nicht immer vor Ort eindeutig gekennzeichnet. Untiefen und Sandbänke können sich zudem durch Versandung schnell verändern.

Für Sportboote besteht grundsätzlich die Pflicht zur Ausstattung mit einer Abwasserrückhalteanlage (Fäkalientank), insbesondere in Binnengewässern und sensiblen Küstenbereichen. Die Vorschriften werden regional kontrolliert.

Auf der Masurischen Seenplatte sind die zulässigen Höchstgeschwindigkeiten ausgeschildert. In Häfen, Kanälen und in Ufernähe gilt in der Regel eine Begrenzung auf 5 km/h. Außerhalb dieser Bereiche sind je nach Gewässer höhere Geschwindigkeiten erlaubt, wobei Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer und die Ufererosion zu nehmen ist.

Marinas in diesem Revier

Marina
Bojenfeld
Ankerplatz
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Marina

Yachthafen Kołobrzeg

Kołobrzeg (Kolberg), das größte Seebad der Ostseeküste, ist wegen seines kilometerlangen Sandstrands, großzügiger Parkanlagen, Solequellen und vieler Kurbetriebe beliebt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde vieles aufwändig renoviert, sodass sich heute Historisches mit modernster Architektur zu einem anregenden Stadtbild verbindet. Orginalgetreu restauriert wurden unter anderem der Anfang des 14. Jh. erbaute fünfschiffige Mariendom (Katedra Najswietszej Marii Panny) mit der Schlieffenkrone und das neugotische Rathaus (Ratusz), das Karl Friedrich Schinkel, der berühmteste Architekt des deutschen Klassizismus, in den 1930er-Jahren entworfen hatte.
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Marina

Marina Gdańsk

Gdańsk (Danzig) hat viele Gesichter, wobei die Rechtstadt, der älteste Stadtteil, für Besucher am attraktivsten ist. Schon ein Spaziergang entlang der bunten Patrizierhäuser auf der Langgasse, vom Goldenen Tor bis zum veschwenderisch verzierten Goldenen Haus am Langen Markt ist ein Genuss. Hier stehen der Artushof, ein ehemaliger Treffpunkt der Kaufleute, und der Neptunbrunnen, das Wahrzeichen der Stadt. Der Sage nach hat Neptun aus ihm das berühmte Danziger Goldwasser fließen lassen. Nur wenige Meter weiter nördlich thront die größte mittelalterliche Backsteinkirche Europas. Die reiche Innenausstattung der Marienkirche erscheint im Verhältnis zur immensen Höhe ihres weiß gekalkten Kirchenschiffs fast bescheiden. Und doch birgt sie unter ihrem filigranen Netzgewölbe eine Sammlung kostbarster Kunstwerke von der Gotik bis zur Gegenwart.
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Marina

Marina Hotele

Die ehemalige Hansestadt Stettin (Szczecin) besitzt den wichtigsten Hafen Polens. Einige Baudenkmäler haben die Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs unversehrt überstanden. Dazu gehören etwa die Hakenterrassen an der Uferpromenade, ein von Repräsentationsgebäuden gesäumter Prachtboulevard oder die mit einer Fassade aus glasierten Ziegeln geschmückte Peter-und-Paul-Kirche. Außergewöhnlich sind die bemalten Schiffsplanken entlang ihres Deckengewölbes. Das restaurierte Schloss der Pommerschen Herzöge mit dem Schlossmuseum (Zamek Ksiazat Pomorskich) ist Veranstaltungsort für Musik- und Theateraufführungen international renommierter Künstler.
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Marina

Klub Żeglarski przy KWB Konin

Das Stadtbild von Konin wird durch viele historische Bauten aufgelockert, vor allem die Gwiozdziarska-Straße hat sich ihren mittelalterlichen Charakter bewahrt. Besonders sehenswert sind das Rathaus (17.-19. Jh.), die gotische St. Bartholomäus-Kirche (15. Jh.) mit barocker Innenausstattung und daneben der älteste Meilenstein Polens, der 1151 aus Sandstein errichtet wurde. Die gotische Burg (15. Jh.) beherbergt ein Regionalmuseum.
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Port Trygort

Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt Węgorzewo gehören eine Ordensburg aus dem 14. Jh. und die zwischen 1605 und 1611 erbaute Pfarrkirche mit der ältesten Orgel der Masuren aus dem Jahr 1647. Kenner schätzen ihren typisch barocken Klang. 8 km westlich der Stadt sind in Mamerki 30 unzerstörte Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg zu besichtigen (Taschenlampe nicht vergessen). Von dem Dach des Bunker Gigant hat man einen weiten Blick auf den Hamry-See.
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Marina

Jachthafen Puck

In Puck (Putzig) befindet sich das Museum des Putziger Landes, das in einem Fachwerkhaus untergebracht ist, mit einer reichen Sammlung volkskundlicher Exponate aus der Region. Nebenan ist eine Schmiede aus dem 19. Jh. mit Originalausstattung zu besichtigen. Die Backsteinkirche St. Peter-und-Paul (14. Jh.) birgt einige Kunstwerke, darunter eine gotische Taufkapelle. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Rathaus von 1865 und die Bürgerhäuser am Hauptmarkt.
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Marina

Port Sztynort

In Sztynort (Steinort) liegt mit Blick auf den Steinorter See (Jezioro Sztynorckie) auf einer Landzunge die ehemalige Residenz der Grafen von Lehndorff (Palac Lehndorffow), die von der Journalistin Marion Gräfin Dönhoff (1909-2002) in ihrer Autobiographie als große Wildnis am See und sagenumwobener Ort beschrieben wurde. Die berühmten, mächtigen 160 Eichen im verwilderten Schlosspark und seiner Umgebung, die ältesten davon um 1600 gepflanzt, tragen zu dieser Stimmung bei und machen den Besuch zu einem besonderen Erlebnis, auch wenn das Schloss selbst verwahrlost ist.
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Marina

Port Jachtowy AZS w Wilkasach

Rund um Giżycko (Lötzen) dreht sich alles um den Wassersport, für den die nördliche Masurische Seenplatte ein ideales Revier ist. Im Jezioro Dobskie (Doben-See) lohnt es sich, die Kormoraninsel anzusteuern, wo rund 1400 Exemplare dieser geschützten Vogelart leben. Kulturliebhaber können in Lötzen im Juli und August am Sonntagabend einem Orgelkonzert in der 1827 erbauten Pfarrkirche (Kosciol Ewangelicko-Augsburski) lauschen oder die trutzige Boyenfestung (Twierdza Boyen) aus der Mitte des 19. Jhs. besichtigen. Nach dem Ersten Weltkrieg wurden die Räumlichkeiten dieser mächtigen Wehranlage friedlicheren Zwecken zugeführt und dienten fortan der Käsereifung und Champignonzucht. Im Innenhof finden im Sommer oft Konzerte statt.
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Port Rybacki Hel

In der ehemaligen St. Peter-und-Paul-Kirche (15. Jh.) in Hel ist heute ein Fischfangmuseum mit vielen Schiffsmodellen und Fischereiausrüstungen untergebracht, das einen Besuch lohnt. Sehenswert ist auch die Robbenstation Fokaria der Universität Danzig, in der man die Seehunde durch Glasfenster unter Wasser beobachten kann. Die Architektur am Hafen von Hel stammt aus dem 18. Jh., die Hauptstraße Ul. Swierczewskiego besticht mit vielen schmucken Fachwerkhäusern. Das Denkmal der Verteidiger Helas (Pomnik Obroncow Helu) erinnert an den Oktober 1939, als Hel als letzter Stützpunkt der polnischen Küstenverteidigung fiel.
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Wioska Żeglarska Mikołajki

Rund 5 km östlich von Mikołajki (Nikolaiken) liegt das UNESCO-Biosphärenreservat am Luknainer-See (Rezerwat Biosfery Jezioro Łuknajno). Dort leben 30 Säugetier- und 175 Vogelarten. wie etwa die 1300 Höckerschwäne, die vermutlich die größte Schwanenkolonie Europas bilden. Den Besuchern stehen drei Beobachtungstürme zur Verfügung, von denen man auch einen herrlichen Fernblick hat.
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Port Jachtowy Nieporęt

Ein Ausflug in die polnische Hauptstadt, deren restaurierte Altstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, gehört zum Pflichtprogramm. Nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs wurden die historischen Bauwerke Warschaus originalgetreu wieder aufgebaut und erstrahlen heute zum großen Teil im alten Glanz. Rund um den Marktplatz sind die Fassaden mit aufwendigen Dekorationen im Barock- und Renaissancestil versehen. Als eines der Wahrzeichen Warschaus markiert die 22 m hohe Sigismund-Säule (Kolumna Zygmunta) aus dem Jahr 1644 den Schlossplatz (Plac Zamkowy). Die im Stil der Renaissance und des Frühbarock gestaltete Schlossanlage mit großzügigem Innenhof wurde 1596 unter der Herrschaft Sigismund III. Wasa erstmals königliche Residenz. Vom Zamkowy-Platz führt der sog. Königsweg (Trakt Królewski) vorbei an prächtigen Stadtpalästen, schönen Gärten und prunkvollen Kirchen, u. a. der St. Anna-Kirche mit barocken Wandgemälden und Rokokoaltären, dem Nationalmuseum und der Universität, die als eine der schönsten Europas gilt.
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Marina Jastarnia

In Jastarnia (Heisternest) auf der 30 km langen, sehr schmalen Halbinsel Hel dreht sich viel um den Fischfang: Das Fischerhäuschen im Zentrum des Ortes ist einen Besuch wert, auch die Fischerhütte (Chata rybacka) in der ulica Rynkowa 10 lohnt einen Blick. Im Fischermuseum (Muzeum rybackie) in der ulica Mickiewicza kann man antiquierte Fischereiausrüstung bestaunen. Die neobarocke Kirche von 1931 wartet mit einer Kanzel in Form eines Fischerbootes auf. Auch ein Spaziergang zum Leuchtturm ist zu empfehlen.
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Wasserwanderrastplatz Stadthafen Ribnitz

In Ribnitz sind noch einige Kunstdenkmäler von Rang erhalten, etwa die Marienkirche und das ehemalige Klarissenkloster. Die Anlage aus dem 14. Jh. beherbergt heute das Deutsche Bernsteinmuseum, in dem vor allem barockes Kunsthandwerk aus Bernstein in Form von Schmuck oder Schatullen zu sehen ist. In der kleinen Klosterkirche sind die schön geschnitzten, spätgotischen Ribnitzer Madonnen (15. Jh.) hervorzuheben. Am Marktplatz ist das Rathaus aus dem 19. Jh. erwähnenswert, nicht weit davon liegt das letzte erhaltene Stadttor, das Rostocker Tor aus dem 15. Jh.
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Marina Gdynia

Ganz in der Nähe liegt Sopot (Zoppot), das in den 1930er-Jahren als mondänstes Seebad des Nordens gefeiert wurde. Es beherbergte damals Gäste mit Rang und Namen aus aller Welt. Das 1926 eröffnete Grand Hotel mit Blick auf die längste Mole Europas war und ist die erste Adresse am Platz. Zur Erinnerung an den Schauspieler Klaus Kinski (1926-91) wurde 1997 in seinem Geburtshaus die Kinski-Galerie (Bar-Cafè Galeria Kinski) eröffnet. In der Waldoper (Opera Lesna), einem überdachten Freilufttheater, finden alljährlich von April bis August viele internationale Kulturveranstaltungen statt. Vor allem das Internationale Festival des Gesangs im August ist ein besonderer Ohrenschmaus.
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Marina Świnoujście

Einen Ruf als attraktives Seebad genießt die heutige deutsch-polnische Grenzstadt Świnoujście (Swinemünde) mit ihrem bedeutenden Handelshafen schon seit gut 170 Jahren. Solequellen, Moorlager und der lange Sandstrand waren zweifellos ausschlaggebend dafür. Das ehemalige Rathaus beherbergt heute das Fischereimuseum (Muzeum Rybolowstwa Morskiego). Die hier ausgestellten Sammlungen informieren über die Geschichte des Fischfangs, alte Navigationsvorrichtungen sowie die Seetierwelt. Am Ostufer der Swina, auf der Insel Wolin, steht beim Fort Gerharda der mit 68 m Höhe größte Leuchtturm Polens.
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Wissenswertes

Regeln und Bestimmungen für Polen

Sicherheitsausrüstung

Auch wenn für Sportboote in Polen keine pauschale Vorschrift besteht, wonach für jede Person zwingend eine Rettungsweste mitgeführt werden muss, wird unabhängig davon dringend empfohlen, für jede an Bord befindliche Person eine passende Rettungsweste bereitzuhalten. Der Schiffsführer ist dafür verantwortlich, dass die Sicherheitsausrüstung den Umständen entsprechend ausreichend und einsatzbereit ist. Die erforderliche Sicherheitsausrüstung richtet sich vielmehr nach Bootsgröße, Fahrtgebiet und Nutzung (Binnen- oder Seeschifffahrt) und wird durch nationale Vorschriften sowie Klassifizierungen geregelt.

Eine sinnvolle, auf Bootsgröße und Fahrtgebiet abgestimmte Sicherheitsausrüstung dient der Sicherheit der gesamten Besatzung. Orientierung bietet die Übersicht  "Empfohlene Mindest- und Sicherheitsausrüstung für Boote und Yachten".

Mehrwertsteuer für Boote innerhalb der EU

Auch wenn Kontrollen seltener geworden sind, kann innerhalb der EU jederzeit ein Nachweis über die ordnungsgemäß entrichtete Mehrwertsteuer für ein Boot verlangt werden. Als Beleg dient in der Regel die Originalrechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer oder ein gleichwertiger Nachweis.

Bootsregistrierung

Der Internationale Bootsschein (IBS) vom ADAC wird als Registrier- und Eigentumsnachweis anerkannt. Ein formelles Einklarieren (Customs/Immigration) ist für Sportboote bei Einreise aus einem anderen EU-Staat im Schengen-Raum in der Regel nicht erforderlich. Das verpflichtende Anlaufen eines Hafens unmittelbar nach Grenzübertritt besteht daher für EU-Bürger normalerweise nicht.

Einreise auf dem Seeweg


Bei der Einreise nach Polen auf dem Seeweg aus einem anderen Schengen-Staat bestehen in der Regel keine Grenzformalitäten. Ein verpflichtendes Einklarieren ist für Sportboote daher nicht erforderlich.

Bei Einreise aus einem Nicht-Schengen-Staat (z. B. dem russischen Kaliningrader Gebiet) sind die vorgeschriebenen Grenz-, Zoll- und Passkontrollen durchzuführen. In diesem Fall ist ein entsprechend zugelassener Hafen (Port of Entry) anzulaufen.

Bei einklarierungspflichtiger Einreise (z. B. aus Nicht-Schengen-Staaten) ist bis zur Freigabe durch die Behörden die Q-Flagge zu setzen.“

Einreise auf dem Landweg

Polen ist Mitglied des Schengen-Raum. Bei der Einreise auf dem Landweg aus anderen Schengen-Staaten finden in der Regel keine Grenzkontrollen statt.

Dennoch müssen gültige Ausweisdokumente mitgeführt werden, da stichprobenartige Kontrollen jederzeit möglich sind.

Personaldokumente

  • Für deutsche Staatsangehörige genügen für die Einreise nach Polen ein gültiger Personalausweis oder Reisepass. Bei Reisen innerhalb des Schengen-Raums müssen Ausweisdokumente weiterhin mitgeführt werden, auch wenn in der Regel keine Grenzkontrollen stattfinden.
  • Bei Aufenthalten bis zu drei Monaten besteht für EU-Bürger in der Regel keine aufenthaltsrechtliche Registrierungspflicht; eine Anmeldung kann im Rahmen der Beherbergung vor Ort erfolgen.

Besondere Bestimmungen für Kinder und Jugendliche

Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren benötigen ein eigenes Ausweisdokument.

Kfz-Papiere

Mitzuführen sind Führerschein und Zulassungsbescheinigung Teil I. Die Internationale Grüne Versicherungskarte wird empfohlen.

Haustiere

Für Hunde, Katzen und Frettchen sind der EU-Heimtierausweis, eine gültige Tollwutimpfung und die Kennzeichnung per Mikrochip erforderlich